Mathefix Spektral wurde in den letzten 20 Jahren von Experten aus der Mathematikdidaktik, (Sonder-) Pädagogik und Psychologie begutachte und als äußerst sinnvoll für die Wissensvermittlung in verschiedenen Zielgruppen beschrieben. Beispielhaft werden Ausschnitte aus ausgewählten Gutachten zu unterschiedlichen pädagogischen Bereichen vorgestellt:
- Bereich Rechenstörung/Dyskalkulie
- Bereich Grundschule
- Bereich Lernbehinderte und geistig Behinderte
- Bereich Vorschule
- Bereich Sehbehinderung und Blinde
- Tabellarische Auswertung über 16 Gutachten von 1981 – 1996
Bereich Rechenstörung/Dyskalkulie
Prof. Dr. phil. Griessemann (1996), Institut für Sonderpädagogik der Universität Zürich:
„Das Material ist geeignet für Kinder mit elementaren Störungen in der Aneignung der Mathematik (Dyskalkulie) zur Sicherung des Zahlenbegriffs, zur Aneignung der elementaren Operationen (vor allem im Bereich des ersten Hunderters), aber auch zum visuellen Wahrnehmungstraining. […] Dem Material kann heute eine besondere Bedeutung zugesprochen werden im Hinblick auf die vermehrte schulische Integration schulschwacher Kinder in der Zusammenarbeit von schulischen Sonderpädagogen und Regelklassenlehrern.“
Bereich Grundschule
Prof. Dr. A. Speck-Hamdan (1995), Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik, Ludwig Maximilians-Universität München:
„Wir sind zu der Meinung gekommen, dass es [ Mathefix Spektral] die Ansprüche einer zeitgemäßen Grundschuldidaktik in hohem Maße erfüllt. Es unterstützt das selbsttätige, handelnde Lernen, regt zu selbstständigen Versuchen an und ermöglicht Selbstkontrolle. Seine klare Struktur, seine praktische Handhabung und seine farblich ansprechende Gestaltung unterstützen kindliche mathematische Lernprozesse. Es ist unserer Auffassung nach ausgezeichnet zur Verwendung in Grundschulen geeignet.“
Bereich Lernbehinderte und geistig Behinderte
Dipl.-Math. Dipl.-Psych. Dr. J.H. Lorenz (1993), Institut für Didaktik der Mathematik (IDM), Universität Bielefeld, Beratungsstelle für Dyskalkulie
„Während andere Materialien meist vorangehende, eigene Lernprozesse verlangen, bis man mit ihnen umgehen kann, entfällt aufgrund der leichten Handhabbarkeit und Klarheit hier dieses Problem. Sowohl die angehenden Lehrerinnen, als auch die Kinder, konnten mit diesem Material problemlos in die arithmetischen Aufgabenstellungen einsteigen.
[…] Besonders positive Erfahrungen haben wir mit Schülern aus Lernbehinderten- oder Geistigbehindertenschulen sammeln können. Gerade für diese Kinder ist es eine wertvolle Hilfe, Unterstützung durch die Farben zu bekommen, die in dieser Systematik ja bei anderen Veranschaulichungsmitteln nicht verwendet werden. Insbesondere bei der Anbahnung des Zahlbegriffs und des Arbeitens im Zahlraum bis 10/20 bzw. 100, und später dann bis 1000, war das Material bei diesen Kindern eine große Hilfe….“
Bereich Vorschule
Bereich Sehbehinderung und Blinde
Tabellarische Auswertung über 16 Gutachten von 1981 – 1996
| Positive Beurteilung bzw. Vorteile gegenüber anderen Materialien in den Bereichen: | Häufigkeit der Nennung |
|---|---|
| Schulart | |
| Sonderschule (LB, GB) | 10 |
| Grundschule | 5 |
| Kindergarten, Vorschule, Sehbehinderte | 4 |
| Art der Förderung | |
| Individuelle Förderung/Differenzierung/Integration | 5 |
| Gruppenunterricht/Förderkurse | 4 |
| Lernbereiche | |
| Grundrechenarten | 7 |
| Entwicklung grundlegender mathematischen Erfahrungen | 6 |
| Handelndes/selbstständiges Lernen | 4 |
| Über Grundrechenarten hinaus | 3 |
| Dyskalkulie/Rechenschwäche | 2 |
| Kinder mit emotionalen Störungen | 1 |
| Wirkbereiche | |
| Orientierung im Zahlenraum durch Spektralfarben | 8 |
| Förderung der/durch visuelle/räumliche Wahrnehmung | 5 |
| Orientierungshilfe (im Zahlenraum) | 4 |
| Motivation | 4 |
| Selbstkontrolle | 3 |
| Feinmotorik | 1 |
| Praktikabilität/einfache Handhabbarkeit/Struktur | 5 |
| Lehrbuchunabhängigkeit | 4 |
| Strapazierfähigkeit des Materials | 3 |
| Vielfältige Verwendungsfähigkeit | 2 |
| Tageslichtprojektor durch Transparentchips | 2 |
